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		<title>Spiegelreflexkamera - Versionsgeschichte</title>
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		<title>U. Kulick am 21. April 2012 um 06:34 Uhr</title>
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<title>U. Kulick am 21. April 2012 um 06:31 Uhr</title>
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<title>U. Kulick: /* Links */</title>
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://progsch.net/mediawiki2/index.php?title=Spiegelreflexkamera&amp;diff=1587&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kulick: /* Funktionsprinzip */</title>
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				<updated>2011-05-21T21:22:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Funktionsprinzip&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<id>http://progsch.net/mediawiki2/index.php?title=Spiegelreflexkamera&amp;diff=1585&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kulick am 21. Mai 2011 um 13:03 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Neben den 90 bis 100% des Bildrahmens abdeckenden Spiegelreflex-Suchern, die parallaxenfrei das zeigen, was aufs Bild kommt, haben sich die Wechseloptiken als die große Stärke der einäugigen Spiegelreflexkameras herausgestellt, zumal schon früh der Sucherdurchblick bei Offenblende mit Umschaltung auf eingestellte Blende bei Verschluss-Auslösung auch für Wechselobjektive entwickelt war. So trägt jedes Objektiv einen Teil der Blendenauslösungsmechanik in sich, und nach dem Einsetzen des Objektives ist diese Mechanik an die der Kamera gekuppelt. Minolta brachte nur eine 35mm-Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv heraus, die [[Minolta ER]]. Für Pocketfilm wurden sogar zwei einäugige Minolta-Spiegelreflexkameras mit eingebautem Zoomobjektiv hergestellt. Alle anderen einäugigen Minolta Spiegelreflexkameras waren nur &amp;quot;[[Kameragehäuse]]&amp;quot; für eines von drei Spiegelreflexkamerasystemen, ab 1958 das bereits genannte System mit den SR/MC/MD-Bajonettvarianten, das vereinfachend auch manchmal das MF-System von Minolta genannt wird, wobei '''MF''' für '''m'''anuelle '''F'''okussierung steht, das Autofokus-Kamerasystem, das mit der [[7000 AF]] ab 1985 den Markt umkrempelte und in der zweiten Generation auch als [[Dynax]]-Serie bekannt wurde, und das weniger bekannte [[Vectis]]- bzw. V-System für APS-Film, das 1996 vorgestellt wurde. Mit der [[RD-175]] wurde auch ein digitales Spiegelreflexkameragehäuse mit AF-Bajonett und mit der [[Dimâge RD-3000]] eines mit V-Bajonett vorgestellt. Auch für diesen Spiegelreflexkameratyp setzte sich die Abkürzung des englischen Fachbegriffes durch: DSLR (digital single-lens reflex camera). Die Modelle für Film wurden seither davon abgegrenzt als &amp;quot;analoge&amp;quot; Spiegelreflexkameras. Nach der Fusion mit [[Konica]] stellte die gemeinsame Firma [[Konica Minolta]] nur noch Kameragehäuse mit AF-Bajonett her, darunter zwei neuentwickelte digitale Bodies (body bzw. camera body=englisch für Kameragehäuse).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Neben den 90 bis 100% des Bildrahmens abdeckenden Spiegelreflex-Suchern, die parallaxenfrei das zeigen, was aufs Bild kommt, haben sich die Wechseloptiken als die große Stärke der einäugigen Spiegelreflexkameras herausgestellt, zumal schon früh der Sucherdurchblick bei Offenblende mit Umschaltung auf eingestellte Blende bei Verschluss-Auslösung auch für Wechselobjektive entwickelt war. So trägt jedes Objektiv einen Teil der Blendenauslösungsmechanik in sich, und nach dem Einsetzen des Objektives ist diese Mechanik an die der Kamera gekuppelt. Minolta brachte nur eine 35mm-Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv heraus, die [[Minolta ER]]. Für Pocketfilm wurden sogar zwei einäugige Minolta-Spiegelreflexkameras mit eingebautem Zoomobjektiv hergestellt. Alle anderen einäugigen Minolta Spiegelreflexkameras waren nur &amp;quot;[[Kameragehäuse]]&amp;quot; für eines von drei Spiegelreflexkamerasystemen, ab 1958 das bereits genannte System mit den SR/MC/MD-Bajonettvarianten, das vereinfachend auch manchmal das MF-System von Minolta genannt wird, wobei '''MF''' für '''m'''anuelle '''F'''okussierung steht, das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[AF|&lt;/ins&gt;Autofokus&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;-Kamerasystem, das mit der [[7000 AF]] ab 1985 den Markt umkrempelte und in der zweiten Generation auch als [[Dynax]]-Serie bekannt wurde, und das weniger bekannte [[Vectis]]- bzw. V-System für APS-Film, das 1996 vorgestellt wurde. Mit der [[RD-175]] wurde auch ein digitales Spiegelreflexkameragehäuse mit AF-Bajonett und mit der [[Dimâge RD-3000]] eines mit V-Bajonett vorgestellt. Auch für diesen Spiegelreflexkameratyp setzte sich die Abkürzung des englischen Fachbegriffes durch: DSLR (digital single-lens reflex camera). Die Modelle für Film wurden seither davon abgegrenzt als &amp;quot;analoge&amp;quot; Spiegelreflexkameras. Nach der Fusion mit [[Konica]] stellte die gemeinsame Firma [[Konica Minolta]] nur noch Kameragehäuse mit AF-Bajonett her, darunter zwei neuentwickelte digitale Bodies (body bzw. camera body=englisch für Kameragehäuse).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Seit 2006 liegt die Weiterentwicklung dieses nunmehr digitalen AF-Kamerasystems in Händen von [[Sony]]. Mit der [[Sony α100]] von 2006 und der [[Sony α700]] etablierte sich die Firma schnell im DSLR-Markt. Ab 2010 ist praktisch das Minolta AF-System durch Weiterentwicklung bei Sony zum universellen Kamerasystem geworden, dem [[Sony Alpha-System]], bei dem an den für Autofokus-Spiegelreflexkameras entwickelten Objektiven nicht mehr notwendigerweise ein Spiegelreflexkameragehäuse, sondern stattdessen z.B. ein klappspiegelloses digitales Kameragehäuse wie die [[Sony α33]] oder per Adapter sogar ein digitales Kompaktkamerasystemgehäuse wie die [[Sony α NEX-5]] verwendet werden kann. Den wichtigsten Modernisierungsschritt in diesem Bereich hatte noch [[Minolta]] entwickelt mit den [[SAM/SSM]]-Autofokusantrieb. Mit dem [[α NEX Camera Mount Adapter]] können nur noch Objektive mit einem solchen im Objektiv eingebauten Fokussierantrieb verwendet werden, bei denen die mechanischen Funktionskupplungen zur Blendenauslösung und zum Fokussieren nunmehr vollständig ersetzt sind durch elektrische Kontakte, über die elektronische Steuersignale ausgetauscht werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Seit 2006 liegt die Weiterentwicklung dieses nunmehr digitalen AF-Kamerasystems in Händen von [[Sony]]. Mit der [[Sony α100]] von 2006 und der [[Sony α700]] etablierte sich die Firma schnell im DSLR-Markt. Ab 2010 ist praktisch das Minolta AF-System durch Weiterentwicklung bei Sony zum universellen Kamerasystem geworden, dem [[Sony Alpha-System]], bei dem an den für Autofokus-Spiegelreflexkameras entwickelten Objektiven nicht mehr notwendigerweise ein Spiegelreflexkameragehäuse, sondern stattdessen z.B. ein klappspiegelloses digitales Kameragehäuse wie die [[Sony α33]] oder per Adapter sogar ein digitales Kompaktkamerasystemgehäuse wie die [[Sony α NEX-5]] verwendet werden kann. Den wichtigsten Modernisierungsschritt in diesem Bereich hatte noch [[Minolta]] entwickelt mit den [[SAM/SSM]]-Autofokusantrieb. Mit dem [[α NEX Camera Mount Adapter]] können nur noch Objektive mit einem solchen im Objektiv eingebauten Fokussierantrieb verwendet werden, bei denen die mechanischen Funktionskupplungen zur Blendenauslösung und zum Fokussieren nunmehr vollständig ersetzt sind durch elektrische Kontakte, über die elektronische Steuersignale ausgetauscht werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<title>U. Kulick: /* Vorteile */</title>
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<title>U. Kulick: /* Funktionsprinzip */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zweiäugige Spiegelreflexkamera&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zweiäugige Spiegelreflexkamera&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<id>http://progsch.net/mediawiki2/index.php?title=Spiegelreflexkamera&amp;diff=1572&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kulick: /* Vorteile */</title>
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<id>http://progsch.net/mediawiki2/index.php?title=Spiegelreflexkamera&amp;diff=1571&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kulick am 21. Mai 2011 um 12:00 Uhr</title>
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				<updated>2011-05-21T12:00:57Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1880 erfand G. M. Whipple die zwei-äugige Spiegelreflexkamera, deren Reflexsucher-Objektiv synchron mit dem Aufnahme-Objektiv der Kamera scharfgestellt wurde. Man nennt diesen Kameratyp auch TLR, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffes ''twin-lens reflex camera''. Echte TLRs haben tatsächlich &amp;quot;Zwillinge&amp;quot; als Objektive für Sucher und Kamera, d.h. Objektive gleichen Typs, gleicher Brennweite und Lichtstärke. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1880 erfand G. M. Whipple die zwei-äugige Spiegelreflexkamera, deren Reflexsucher-Objektiv synchron mit dem Aufnahme-Objektiv der Kamera scharfgestellt wurde. Man nennt diesen Kameratyp auch TLR, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffes ''twin-lens reflex camera''. Echte TLRs haben tatsächlich &amp;quot;Zwillinge&amp;quot; als Objektive für Sucher und Kamera, d.h. Objektive gleichen Typs, gleicher Brennweite und Lichtstärke. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mitte der 1930er Jahre wurden zeitgleich in Deutschland und der Sowjetunion die beiden ersten &amp;quot;einäugigen&amp;quot; Spiegelreflexkameras für 35mm-Film entwickelt, die GOMZ Sport und die Kine Exakta. Die Dresdner Entwickler der Firma Ihagee hatten einen Vorsprung, da sie bereits eine ähnliche Spiegelreflexkamera für Rollfilm entwickelt hatten, und konnten im Frühjahr 1936 ihre Kine Exakta vorstellen, ein Jahr früher als die Leningrader mit ihrer kompletten Neuentwicklung fertig waren, die sie &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;planmäig &lt;/del&gt;zum 20. Revolutionsjahrestag lieferten. Firma [[Minolta]] entwickelte in etwa zu dieser Zeit wenigstens schon ihre erste TLR, die [[Minolta-Flex]] fürs Mittelformat 6x6cm.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mitte der 1930er Jahre wurden zeitgleich in Deutschland und der Sowjetunion die beiden ersten &amp;quot;einäugigen&amp;quot; Spiegelreflexkameras für 35mm-Film entwickelt, die GOMZ Sport und die Kine Exakta. Die Dresdner Entwickler der Firma Ihagee hatten einen Vorsprung, da sie bereits eine ähnliche Spiegelreflexkamera für Rollfilm entwickelt hatten, und konnten im Frühjahr 1936 ihre Kine Exakta vorstellen, ein Jahr früher als die Leningrader mit ihrer kompletten Neuentwicklung fertig waren, die sie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;planmäßig &lt;/ins&gt;zum 20. Revolutionsjahrestag lieferten. Firma [[Minolta]] entwickelte in etwa zu dieser Zeit wenigstens schon ihre erste TLR, die [[Minolta-Flex]] fürs Mittelformat 6x6cm.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 1950er-Jahren kam die Weiterentwicklung der Spiegelreflexkameras wieder in Schwung, speziell im 35mm- bzw. Kleinbildbereich. Der Entwicklung schloss sich schließlich auch Firma Minolta an, nachdem andere japanische Firmen sogar schon mit Innovationen wie dem Rückschwingspiegel geglänzt hatten. Minolta machte sich sich zunächst insbesonders auch durch hochwertige Mechanik bei großer Kameragehäuse-Robustheit einen Namen, aber auch durch die hochwertigen vergüteten [[Rokkor]]-Objektive zu ihrem Kamerasystem. 1958 stellte sie das Kameragehäuse [[SR-2]] vor, und 1998 das letzte Modell dieser Spiegelreflexkameraserie, die [[X-370s]]. Die Objektive der SR-2 sind auch noch an der X-370s verwendbar. Damit lieferte auch Minolta ein mustergültiges Kamerasystem für Wechselobjektive, mit einem in mehreren Schritten weiter entwickelten Objektiv-Anschlussbajonett, über 40 Jahre lang produziert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 1950er-Jahren kam die Weiterentwicklung der Spiegelreflexkameras wieder in Schwung, speziell im 35mm- bzw. Kleinbildbereich. Der Entwicklung schloss sich schließlich auch Firma Minolta an, nachdem andere japanische Firmen sogar schon mit Innovationen wie dem Rückschwingspiegel geglänzt hatten. Minolta machte sich sich zunächst insbesonders auch durch hochwertige Mechanik bei großer Kameragehäuse-Robustheit einen Namen, aber auch durch die hochwertigen vergüteten [[Rokkor]]-Objektive zu ihrem Kamerasystem. 1958 stellte sie das Kameragehäuse [[SR-2]] vor, und 1998 das letzte Modell dieser Spiegelreflexkameraserie, die [[X-370s]]. Die Objektive der SR-2 sind auch noch an der X-370s verwendbar. Damit lieferte auch Minolta ein mustergültiges Kamerasystem für Wechselobjektive, mit einem in mehreren Schritten weiter entwickelten Objektiv-Anschlussbajonett, über 40 Jahre lang produziert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Neben den 90 bis 100% des Bildrahmens abdeckenden Spiegelreflex-Suchern, die parallaxenfrei das zeigen, was aufs Bild kommt, haben sich die Wechseloptiken als die große Stärke der einäugigen Spiegelreflexkameras herausgestellt, zumal schon früh der Sucherdurchblick bei Offenblende mit Umschaltung auf eingestellte Blende bei Verschluss-Auslösung auch für Wechselobjektive entwickelt war. So trägt jedes Objektiv einen Teil der Blendenauslösungsmechanik in sich, und nach dem Einsetzen des Objektives ist diese Mechanik an die der Kamera gekuppelt. Minolta brachte nur eine 35mm-Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv heraus, die [[Minolta ER]]. Für Pocketfilm wurden sogar zwei einäugige Minolta-Spiegelreflexkameras mit eingebautem Zoomobjektiv hergestellt. Alle anderen einäugigen Minolta Spiegelreflexkameras waren nur &amp;quot;[[Kameragehäuse]]&amp;quot; für eines von drei Spiegelreflexkamerasystemen, ab 1958 das bereits genannte System mit den SR/MC/MD-Bajonettvarianten, das vereinfachend auch manchmal das MF-System von Minolta genannt wird, wobei '''MF''' für '''m'''anuelle '''F'''okussierung steht, das Autofokus-Kamerasystem, das mit der [[7000 AF]] ab 1985 den Markt umkrempelte und in der zweiten Generation auch als [[Dynax]]-Serie bekannt wurde, und das weniger bekannte [[Vectis]]- bzw. V-System für APS-Film, das 1996 vorgestellt wurde. Mit der [[RD-175]] wurde auch ein digitales Spiegelreflexkameragehäuse mit AF-Bajonett und mit der [[Dimâge RD-3000]] eines mit V-Bajonett vorgestellt. Auch für diesen Spiegelreflexkameratyp setzte sich die Abkürzung des englischen Fachbegriffes durch: DSLR (digital single-lens reflex camera). Die Modelle für Film wurden seither davon abgegrenzt als &amp;quot;analoge&amp;quot; Spiegelreflexkameras. Nach der Fusion mit [[Konica]] stellte die gemeinsame Firma [[Konica Minolta]] nur noch Kameragehäuse mit AF-Bajonett her, darunter zwei neuentwickelte digitale Bodies (body bzw. camera body=englisch für Kameragehäuse).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Neben den 90 bis 100% des Bildrahmens abdeckenden Spiegelreflex-Suchern, die parallaxenfrei das zeigen, was aufs Bild kommt, haben sich die Wechseloptiken als die große Stärke der einäugigen Spiegelreflexkameras herausgestellt, zumal schon früh der Sucherdurchblick bei Offenblende mit Umschaltung auf eingestellte Blende bei Verschluss-Auslösung auch für Wechselobjektive entwickelt war. So trägt jedes Objektiv einen Teil der Blendenauslösungsmechanik in sich, und nach dem Einsetzen des Objektives ist diese Mechanik an die der Kamera gekuppelt. Minolta brachte nur eine 35mm-Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv heraus, die [[Minolta ER]]. Für Pocketfilm wurden sogar zwei einäugige Minolta-Spiegelreflexkameras mit eingebautem Zoomobjektiv hergestellt. Alle anderen einäugigen Minolta Spiegelreflexkameras waren nur &amp;quot;[[Kameragehäuse]]&amp;quot; für eines von drei Spiegelreflexkamerasystemen, ab 1958 das bereits genannte System mit den SR/MC/MD-Bajonettvarianten, das vereinfachend auch manchmal das MF-System von Minolta genannt wird, wobei '''MF''' für '''m'''anuelle '''F'''okussierung steht, das Autofokus-Kamerasystem, das mit der [[7000 AF]] ab 1985 den Markt umkrempelte und in der zweiten Generation auch als [[Dynax]]-Serie bekannt wurde, und das weniger bekannte [[Vectis]]- bzw. V-System für APS-Film, das 1996 vorgestellt wurde. Mit der [[RD-175]] wurde auch ein digitales Spiegelreflexkameragehäuse mit AF-Bajonett und mit der [[Dimâge RD-3000]] eines mit V-Bajonett vorgestellt. Auch für diesen Spiegelreflexkameratyp setzte sich die Abkürzung des englischen Fachbegriffes durch: DSLR (digital single-lens reflex camera). Die Modelle für Film wurden seither davon abgegrenzt als &amp;quot;analoge&amp;quot; Spiegelreflexkameras. Nach der Fusion mit [[Konica]] stellte die gemeinsame Firma [[Konica Minolta]] nur noch Kameragehäuse mit AF-Bajonett her, darunter zwei neuentwickelte digitale Bodies (body bzw. camera body=englisch für Kameragehäuse).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Seit 2006 liegt die Weiterentwicklung dieses nunmehr digitalen AF-Kamerasystems in Händen von [[Sony]]. Mit der [[Sony α100]] von 2006 und der [[Sony α700]] etablierte sich die Firma schnell im DSLR-Markt. Ab 2010 ist praktisch das Minolta AF-System durch Weiterentwicklung bei Sony zum universellen Kamerasystem geworden, dem [[Sony Alpha-System]], bei dem an den für Autofokus-Spiegelreflexkameras entwickelten Objektiven nicht mehr notwendigerweise ein Spiegelreflexkameragehäuse, sondern stattdessen z.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;N&lt;/del&gt;. ein klappspiegelloses digitales Kameragehäuse wie die [[Sony α33]] oder per Adapter sogar ein digitales Kompaktkamerasystemgehäuse wie die [[Sony α NEX-5]] verwendet werden kann. Den wichtigsten Modernisierungsschritt in diesem Bereich hatte noch [[Minolta]] entwickelt mit den [[SAM/SSM]]-Autofokusantrieb. Mit dem [[α NEX Camera Mount Adapter]] können nur noch Objektive mit einem solchen im Objektiv eingebauten Fokussierantrieb verwendet werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Seit 2006 liegt die Weiterentwicklung dieses nunmehr digitalen AF-Kamerasystems in Händen von [[Sony]]. Mit der [[Sony α100]] von 2006 und der [[Sony α700]] etablierte sich die Firma schnell im DSLR-Markt. Ab 2010 ist praktisch das Minolta AF-System durch Weiterentwicklung bei Sony zum universellen Kamerasystem geworden, dem [[Sony Alpha-System]], bei dem an den für Autofokus-Spiegelreflexkameras entwickelten Objektiven nicht mehr notwendigerweise ein Spiegelreflexkameragehäuse, sondern stattdessen z.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;B&lt;/ins&gt;. ein klappspiegelloses digitales Kameragehäuse wie die [[Sony α33]] oder per Adapter sogar ein digitales Kompaktkamerasystemgehäuse wie die [[Sony α NEX-5]] verwendet werden kann. Den wichtigsten Modernisierungsschritt in diesem Bereich hatte noch [[Minolta]] entwickelt mit den [[SAM/SSM]]-Autofokusantrieb. Mit dem [[α NEX Camera Mount Adapter]] können nur noch Objektive mit einem solchen im Objektiv eingebauten Fokussierantrieb verwendet &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;werden, bei denen die mechanischen Funktionskupplungen zur Blendenauslösung und zum Fokussieren nunmehr vollständig ersetzt sind durch elektrische Kontakte, über die elektronische Steuersignale ausgetauscht &lt;/ins&gt;werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Vorteile===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Vorteile===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorteile Spiegelreflexkamera:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorteile Spiegelreflexkamera:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mattscheibenfokussierung für optimale Schärfekontrolle, ohne die Mattscheibe für die Aufnahme mit dem Film vertauschen zu müssen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;*Optischer Eindruck im Sucher entspricht dem, was die Kamera auf dem Film ablichtet, da Kamera- und Sucher-Optik gleich sind.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mattscheibenfokussierung für optimale Schärfekontrolle, ohne die Mattscheibe für die Aufnahme mit dem Film vertauschen zu müssen&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Kameraposition in Brust- oder Hüfthöhe bringt weniger perspektivische Verzeichnung poträtierter Personen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Kameraposition in Brust- oder Hüfthöhe bringt weniger perspektivische Verzeichnung poträtierter Personen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Einäugige Spiegelreflexkamera&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;*Durch einen Klappspiegel wird das durch das Objektiv in die Kamera eindringende Licht von seinem direkten Pfad zur Bildebene (Film oder Sensor) umgeleitet auf eine Mattscheibe (oder eine flache Fresnellinsen-Scheibe). Die Umleitung erfolgt durch einen einen Klappspiegel. Der optische Pfad zur Mattscheibe ist genauso lang wie bei hochgeklapptem Spiegel &lt;/ins&gt;der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zur Filmebene. Beim Auslösen des Kameraverschlusses wird, während &lt;/ins&gt;der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Verschluss geschlossen ist, der Klappspiegel hochgeklappt und damit der eigentliche Kamera&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Lichtpfad freigegeben&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dann öffnet der Verschluss &lt;/ins&gt;für die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;manuell oder automatisch eingestellte Belichtungszeit, schließt wieder, und der Spiegel fällt in seine Lichtpfad-Umleitungsposition zurück.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;*Durchgesezt hat sich eine Zusatzoptik zur Mattscheibe, durch die nicht mehr &lt;/ins&gt;von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;oben ein seitenverkehrtes Sucherbild, sondern von hinten durch ein Okular ein seitenrichtiges Sucherbild zu sehen ist, weshalb die Kameras, wenn sie nicht auf Stativ verwendet werden, zumeist auf Augenhöhe verwendet werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zweiäugige Spiegelreflexkamera&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;*Durch mechanisch präzise gekuppelte Scharfstellmechanismen von Sucher- &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Aufnahme&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Objektiv wird erreicht, dass die Mattscheibe des Suchers so scharf abbildet, wie im selben Moment auch die Kamera das Bild aufnehmen würde&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Kameras]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Kameras]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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		<id>http://progsch.net/mediawiki2/index.php?title=Spiegelreflexkamera&amp;diff=1570&amp;oldid=prev</id>
		<title>U. Kulick am 21. Mai 2011 um 11:13 Uhr</title>
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				<updated>2011-05-21T11:13:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 21. Mai 2011, 11:13 Uhr&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:X370s.jpg|thumb|300px|Minolta [[X-370s]]]][[Bild:Spiegelreflexkamera Querschnitt.jpg|thumb|300px|Eine Spiegelreflexkamera im Querschnitt. Deutlich zu erkennen die Sucheroptik: Objektiv-Linsen, Spiegel, Mattscheibe, Sammellinse, Pentaprisma und Okular]][[Bild:Autocord.jpg|thumb|300px|[[Minolta Autocord]] TLR]] Eine '''Spiegelreflexkamera''' ließ verschiedenen Quellen zufolge der Brite Thomas Sutton (1819–1875) bereits im Jahre 1861 patentieren. Damals wurde noch mit &amp;quot;Nassplatten&amp;quot; fotografiert, weshalb Fotografieren noch nicht so sehr bei Amateuren verbreitet war. Und die Profis fragten Suttons Erfindung einfach nicht nach.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:X370s.jpg|thumb|300px|Minolta [[X-370s]]]][[Bild:Spiegelreflexkamera Querschnitt.jpg|thumb|300px|Eine Spiegelreflexkamera im Querschnitt. Deutlich zu erkennen die Sucheroptik: Objektiv-Linsen, Spiegel, Mattscheibe, Sammellinse, Pentaprisma und Okular&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;]][[Bild:Autocord.jpg|thumb|300px|[[Minolta Autocord]] TLR]] Eine '''Spiegelreflexkamera''' ließ verschiedenen Quellen zufolge der Brite Thomas Sutton (1819–1875) bereits im Jahre 1861 patentieren. Damals wurde noch mit &amp;quot;Nassplatten&amp;quot; fotografiert, weshalb Fotografieren noch nicht so sehr bei Amateuren verbreitet war. Und die Profis fragten Suttons Erfindung einfach nicht nach.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1880 erfand G. M. Whipple die zwei-äugige Spiegelreflexkamera, deren Reflexsucher-Objektiv synchron mit dem Aufnahme-Objektiv der Kamera scharfgestellt wurde. Man nennt diesen Kameratyp auch TLR, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffes ''twin-lens reflex camera''. Echte TLRs haben tatsächlich &amp;quot;Zwillinge&amp;quot; als Objektive für Sucher und Kamera, d.h. Objektive gleichen Typs, gleicher Brennweite und Lichtstärke. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1880 erfand G. M. Whipple die zwei-äugige Spiegelreflexkamera, deren Reflexsucher-Objektiv synchron mit dem Aufnahme-Objektiv der Kamera scharfgestellt wurde. Man nennt diesen Kameratyp auch TLR, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffes ''twin-lens reflex camera''. Echte TLRs haben tatsächlich &amp;quot;Zwillinge&amp;quot; als Objektive für Sucher und Kamera, d.h. Objektive gleichen Typs, gleicher Brennweite und Lichtstärke. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 1950er-Jahren kam die Weiterentwicklung der Spiegelreflexkameras wieder in Schwung, speziell im 35mm- bzw. Kleinbildbereich. Der Entwicklung schloss sich schließlich auch Firma Minolta an, nachdem andere japanische Firmen sogar schon mit Innovationen wie dem Rückschwingspiegel geglänzt hatten. Minolta machte sich sich zunächst insbesonders auch durch hochwertige Mechanik bei großer Kameragehäuse-Robustheit einen Namen, aber auch durch die hochwertigen vergüteten [[Rokkor]]-Objektive zu ihrem Kamerasystem. 1958 stellte sie das Kameragehäuse [[SR-2]] vor, und 1998 das letzte Modell dieser Spiegelreflexkameraserie, die [[X-370s]]. Die Objektive der SR-2 sind auch noch an der X-370s verwendbar. Damit lieferte auch Minolta ein mustergültiges Kamerasystem für Wechselobjektive, mit einem in mehreren Schritten weiter entwickelten Objektiv-Anschlussbajonett, über 40 Jahre lang produziert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den 1950er-Jahren kam die Weiterentwicklung der Spiegelreflexkameras wieder in Schwung, speziell im 35mm- bzw. Kleinbildbereich. Der Entwicklung schloss sich schließlich auch Firma Minolta an, nachdem andere japanische Firmen sogar schon mit Innovationen wie dem Rückschwingspiegel geglänzt hatten. Minolta machte sich sich zunächst insbesonders auch durch hochwertige Mechanik bei großer Kameragehäuse-Robustheit einen Namen, aber auch durch die hochwertigen vergüteten [[Rokkor]]-Objektive zu ihrem Kamerasystem. 1958 stellte sie das Kameragehäuse [[SR-2]] vor, und 1998 das letzte Modell dieser Spiegelreflexkameraserie, die [[X-370s]]. Die Objektive der SR-2 sind auch noch an der X-370s verwendbar. Damit lieferte auch Minolta ein mustergültiges Kamerasystem für Wechselobjektive, mit einem in mehreren Schritten weiter entwickelten Objektiv-Anschlussbajonett, über 40 Jahre lang produziert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Neben den 90 bis 100% des Bildrahmens abdeckenden Spiegelreflex&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Suchern&lt;/del&gt;, die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;parallaxenfrei das zeigen, was aufs Bild kommt, haben sich die Wechseloptiken als die große Stärke der einäugigen Spiegelreflexkameras herausgestellt, zumal schon früh der Sucherdurchblick bei &lt;/del&gt;Offenblende &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mit Umschaltung auf eingestellte Blende bei Verschluss-Auslösung auch für Wechselobjektive entwickelt war&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;So trägt jedes Objektiv einen Teil der Blendenauslösungsmechanik in sich, &lt;/del&gt;und nach &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dem Einsetzen des Objektives ist diese Mechanik an die der Kamera gekuppelt. Minolta brachte nur eine 35mm&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv heraus&lt;/del&gt;, die [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Minolta ER&lt;/del&gt;]]&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Für Pocketfilm wurden &lt;/del&gt;sogar &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zwei einäugige Minolta-Spiegelreflexkameras &lt;/del&gt;mit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;eingebautem Zoomobjektiv hergestellt&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Alle anderen einäugigen Minolta Spiegelreflexkameras waren &lt;/del&gt;nur &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Kameragehäuse]] für eines von drei Spiegelreflexkamerasystemen, ab 1958 das bereits genannte System &lt;/del&gt;mit den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;SR/MC/&lt;/del&gt;MD-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bajonettvarianten&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;das vereinfachend auch manchmal das MF&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;System von Minolta genannt wird, wobei '''MF''' für '''m'''anuelle '''F'''okussierung steht, das Autofokus-Kamerasystem, das mit der &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;7000 AF&lt;/del&gt;]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ab 1985 den Markt umkrempelte und in der zweiten Generation auch als &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dynax&lt;/del&gt;]]&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;-Serie bekannt wurde, &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;das weniger bekannte &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Vectis&lt;/del&gt;]]&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;- bzw. V-System für APS-Film, das 1996 vorgestellt wurde&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die [[SR&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2]] von 1958 hatte zwar schon einen Rückschwingspiegel&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;aber &lt;/ins&gt;die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Objektive wurden erst durch Betätigen des Filmtransport- und Spannhebels wieder auf &lt;/ins&gt;Offenblende &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;geschaltet&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Nach &lt;/ins&gt;und nach &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wurde das Objektiv&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bajonett verfeinert&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und 1977 für &lt;/ins&gt;die [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;XD-7&lt;/ins&gt;]] sogar mit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einer Blendensteuerung für Blendenautomatik erweitert&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Diese Blendensteuerung funktioniert &lt;/ins&gt;nur mit den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;seitdem erhältlichen &amp;quot;&lt;/ins&gt;MD&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Objektiven&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und nur an den Kamera&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Modellen &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;XD-7&lt;/ins&gt;]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;XD-5&lt;/ins&gt;]] und [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;X-700&lt;/ins&gt;]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt; Die &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;SR&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2&lt;/del&gt;]] von 1958 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hatte zwar schon einen Rückschwingspiegel&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;aber die Objektive wurden erst durch Betätigen des Filmtransport&lt;/del&gt;- und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Spannhebels wieder auf Offenblende geschaltet. Nach und nach &lt;/del&gt;wurde das &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Objektiv&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bajonett verfeinert&lt;/del&gt;, und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1977 für die &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;XD&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;7&lt;/del&gt;]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sogar &lt;/del&gt;mit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einer Blendensteuerung &lt;/del&gt;für &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Blendenautomatik erweitert&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Diese Blendensteuerung funktioniert nur mit den seitdem erhältlichen &lt;/del&gt;&amp;quot;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;MD&lt;/del&gt;&amp;quot;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Objektiven&lt;/del&gt;, und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nur an den Kamera&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Modellen &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;XD&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;7&lt;/del&gt;]], [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;XD&lt;/del&gt;-5]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;X&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;700&lt;/del&gt;]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Neben den 90 bis 100% des Bildrahmens abdeckenden Spiegelreflex-Suchern, die parallaxenfrei das zeigen, was aufs Bild kommt, haben sich die Wechseloptiken als die große Stärke der einäugigen Spiegelreflexkameras herausgestellt, zumal schon früh der Sucherdurchblick bei Offenblende mit Umschaltung auf eingestellte Blende bei Verschluss-Auslösung auch für Wechselobjektive entwickelt war. So trägt jedes Objektiv einen Teil der Blendenauslösungsmechanik in sich, und nach dem Einsetzen des Objektives ist diese Mechanik an die der Kamera gekuppelt. Minolta brachte nur eine 35mm-Spiegelreflexkamera mit fest eingebautem Objektiv heraus, die &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Minolta ER]]. Für Pocketfilm wurden sogar zwei einäugige Minolta&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Spiegelreflexkameras mit eingebautem Zoomobjektiv hergestellt. Alle anderen einäugigen Minolta Spiegelreflexkameras waren nur &amp;quot;[[Kameragehäuse&lt;/ins&gt;]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot; für eines &lt;/ins&gt;von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;drei Spiegelreflexkamerasystemen, ab &lt;/ins&gt;1958 &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;das bereits genannte System mit den SR/MC/MD-Bajonettvarianten&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;das vereinfachend auch manchmal das MF&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;System von Minolta genannt wird, wobei '''MF''' für '''m'''anuelle '''F'''okussierung steht, das Autofokus-Kamerasystem, das mit der [[7000 AF]] ab 1985 den Markt umkrempelte &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in der zweiten Generation auch als [[Dynax]]-Serie bekannt &lt;/ins&gt;wurde&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, und &lt;/ins&gt;das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;weniger bekannte [[Vectis]]&lt;/ins&gt;- &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bzw. V-System für APS-Film&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;das 1996 vorgestellt wurde. Mit der [[RD-175]] wurde auch ein digitales Spiegelreflexkameragehäuse mit AF-Bajonett &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mit der &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dimâge RD&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;3000&lt;/ins&gt;]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;eines &lt;/ins&gt;mit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;V-Bajonett vorgestellt. Auch &lt;/ins&gt;für &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;diesen Spiegelreflexkameratyp setzte sich die Abkürzung des englischen Fachbegriffes durch: DSLR (digital single-lens reflex camera)&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die Modelle für Film wurden seither davon abgegrenzt als &lt;/ins&gt;&amp;quot;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;analoge&lt;/ins&gt;&amp;quot; &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Spiegelreflexkameras. Nach der Fusion mit [[Konica]] stellte die gemeinsame Firma [[Konica Minolta]] nur noch Kameragehäuse mit AF&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bajonett her&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;darunter zwei neuentwickelte digitale Bodies (body bzw. camera body=englisch für Kameragehäuse).&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Seit 2006 liegt die Weiterentwicklung dieses nunmehr digitalen AF-Kamerasystems in Händen von [[Sony]]. Mit der [[Sony α100]] von 2006 &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der [[Sony α700]] etablierte sich die Firma schnell im DSLR&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Markt. Ab 2010 ist praktisch das Minolta AF-System durch Weiterentwicklung bei Sony zum universellen Kamerasystem geworden, dem &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sony Alpha&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;System&lt;/ins&gt;]], &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bei dem an den für Autofokus-Spiegelreflexkameras entwickelten Objektiven nicht mehr notwendigerweise ein Spiegelreflexkameragehäuse, sondern stattdessen z.N. ein klappspiegelloses digitales Kameragehäuse wie die [[Sony α33]] oder per Adapter sogar ein digitales Kompaktkamerasystemgehäuse wie die &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sony α NEX&lt;/ins&gt;-5]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verwendet werden kann. Den wichtigsten Modernisierungsschritt in diesem Bereich hatte noch &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Minolta]] entwickelt mit den [[SAM/SSM]]&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Autofokusantrieb. Mit dem [[α NEX Camera Mount Adapter&lt;/ins&gt;]] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;können nur noch Objektive mit einem solchen im Objektiv eingebauten Fokussierantrieb verwendet werden&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Vorteile===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Vorteile===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorteile Spiegelreflexkamera:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorteile Spiegelreflexkamera:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mattscheibenfokussierung, ohne die Mattscheibe für die Aufnahme mit dem Film vertauschen zu müssen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Mattscheibenfokussierung &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;für optimale Schärfekontrolle&lt;/ins&gt;, ohne die Mattscheibe für die Aufnahme mit dem Film vertauschen zu müssen&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorteile einäugige Spiegelreflexkamera:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vorteile einäugige Spiegelreflexkamera:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Parallaxenfreies Sucherbild&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Parallaxenfreies Sucherbild&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Wechselobjektive&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;im Regelfall &lt;/ins&gt;Wechselobjektive&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*bei Pentaprisma oder vergleichbarem Suchersystem:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;*bei Pentaprisma oder vergleichbarem Suchersystem:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;**seitenrichtiges Sucherbild&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;**seitenrichtiges Sucherbild&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>U. Kulick</name></author>	</entry>

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