Minolta AF-E

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Die '''Minolta AF-E''' war eine vollautomatische Kompaktkamera mit automatischem Filmladesystem und Filmtransport, aktivem Infrarot-[[Autofokus]], automatisch sich zuschaltendem eingebautem elektronischen Blitzgerät, automatischer DX-Filmempfindlichkeitserkennung bis ISO 1000, Messwertspeicherung bei halb gedrücktem Auslöser, Belichtungs-[[Programmautomatik]] und Blitz-Nichtbereitschaftsanzeige am Sucher-Okular. Mechanisch ist das Bildzählwerk, und der Ein/Aus-Schalter, mit dem man auch den Festerladen vor dem Objektiv auf und zu schliebt. Die Optik ist ein optischer verkleinernder Leuchtrahmensucher mit Parallaxenmarken, das Minolta Objektiv f=35mm 1:3,5, und nicht zuletzt die Optik des Autofokus.
Die '''Minolta AF-E''' war eine vollautomatische Kompaktkamera mit automatischem Filmladesystem und Filmtransport, aktivem Infrarot-[[Autofokus]], automatisch sich zuschaltendem eingebautem elektronischen Blitzgerät, automatischer DX-Filmempfindlichkeitserkennung bis ISO 1000, Messwertspeicherung bei halb gedrücktem Auslöser, Belichtungs-[[Programmautomatik]] und Blitz-Nichtbereitschaftsanzeige am Sucher-Okular. Mechanisch ist das Bildzählwerk, und der Ein/Aus-Schalter, mit dem man auch den Festerladen vor dem Objektiv auf und zu schliebt. Die Optik ist ein optischer verkleinernder Leuchtrahmensucher mit Parallaxenmarken, das Minolta Objektiv f=35mm 1:3,5, und nicht zuletzt die Optik des Autofokus.
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Von Maginon gibt es den Satz Vorsatzlinsen TW35 zum Aufstecken auf die eingeschaltete Kamera. Beide Aufsteck-Vorsätze beinhalten auch entsprechende Anpassungslinsen für den Sucher und den Autofokus, d.h jeweils insgesamt 4 Linsen. Der "Telephoto"-Aufsatz vergrößelängert die Brennweite der Kameraoptik, der "Wode Angle"-Aufsatz macht die Kamera zur Weitwinkel-Kamera. So wurde diese einfache frühe automatische Kompaktkamera durch einen pfiffigen Zubehörlieferanten fast schon zu einer Systemkamera ;-)
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Von Maginon gibt es den Satz Vorsatzlinsen TW35 zum Aufstecken auf die eingeschaltete Kamera. Beide Aufsteck-Vorsätze beinhalten auch entsprechende Anpassungslinsen für den Sucher und den Autofokus, d.h jeweils insgesamt 4 Linsen. Der "Telephoto"-Aufsatz verlängert die Brennweite der Kameraoptik, der "Wide Angle"-Aufsatz macht die Kamera zur Weitwinkel-Kamera. So wurde diese einfache frühe automatische Kompaktkamera durch einen pfiffigen Zubehörlieferanten fast schon zu einer Systemkamera ;-)
==Links==
==Links==

Version vom 20. Juni 2011, 18:40 Uhr

Minolta AF-E mit Maginon TW35 (Tele- u. WW-Vorsatz)

Die Minolta AF-E war eine vollautomatische Kompaktkamera mit automatischem Filmladesystem und Filmtransport, aktivem Infrarot-Autofokus, automatisch sich zuschaltendem eingebautem elektronischen Blitzgerät, automatischer DX-Filmempfindlichkeitserkennung bis ISO 1000, Messwertspeicherung bei halb gedrücktem Auslöser, Belichtungs-Programmautomatik und Blitz-Nichtbereitschaftsanzeige am Sucher-Okular. Mechanisch ist das Bildzählwerk, und der Ein/Aus-Schalter, mit dem man auch den Festerladen vor dem Objektiv auf und zu schliebt. Die Optik ist ein optischer verkleinernder Leuchtrahmensucher mit Parallaxenmarken, das Minolta Objektiv f=35mm 1:3,5, und nicht zuletzt die Optik des Autofokus.

Von Maginon gibt es den Satz Vorsatzlinsen TW35 zum Aufstecken auf die eingeschaltete Kamera. Beide Aufsteck-Vorsätze beinhalten auch entsprechende Anpassungslinsen für den Sucher und den Autofokus, d.h jeweils insgesamt 4 Linsen. Der "Telephoto"-Aufsatz verlängert die Brennweite der Kameraoptik, der "Wide Angle"-Aufsatz macht die Kamera zur Weitwinkel-Kamera. So wurde diese einfache frühe automatische Kompaktkamera durch einen pfiffigen Zubehörlieferanten fast schon zu einer Systemkamera ;-)

Links

  • AF-E in Kurt Tauber's Kameramuseum [1]
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